Zum Preis, den Sie vorher kennen. Ihr Richtwert in zwei Minuten — ohne Anruf, ohne Registrierung, auf Basis von 16 Jahren Messebau.
Beides möglich: Fläche in m² (z. B. 40) oder die Außenmaße (z. B. 8 x 5) — daraus rechnen wir die m².
Der Richtwert ist eine Orientierung, kein Angebot. Was ein Messestand am Ende kostet, hängt stark vom Entwurf ab: dieselbe Fläche kann sehr unterschiedlich gebaut werden. Eine Haftung für die berechneten Werte übernehmen wir nicht. Was wir Ihnen sagen können: Mit diesem Budget lässt sich ein Stand bauen, der auffällt und Wirkung erzeugt.
Stellen Sie Ihren Stand im Rechner zusammen und sehen Sie in zwei Minuten eine Spanne, die auf echten Projekten beruht.
Aus Ihrer Auswahl wird eine Grundlage, die alle Anbieter gleich beantworten. So wird der Preis zur einzigen Variablen.
Sie erhalten bis zu drei Angebote von geprüften Partnern, die wirklich vergleichbar sind.
Aus 16 Jahren Messebau-Erfahrung wissen wir, warum die Preise so weit auseinanderliegen. Meist liegt es nicht an der Fläche.
Zwei fast gleich große Stände können im Preis weit auseinanderliegen. Der Unterschied liegt selten in der Größe, fast immer im Leistungsumfang.
Systemstände werden gern zu einem niedrigen Quadratmeterpreis beworben. Darin fehlen meist Grafik und Beleuchtung. Ein fertiger Auftritt enthält beides.
Standmiete, Strom, Abhängungen, Entsorgung und die Lagerung von Leergut rechnet der Veranstalter direkt mit Ihnen ab. In keinem Messebau-Angebot tauchen sie auf.
Was daraus folgt: Ein Preisvergleich sagt erst dann etwas, wenn alle Angebote dieselben Positionen enthalten. Genau dafür gibt es das Briefing: Sie geben allen Anbietern dieselbe Grundlage, und der Preis wird zur einzigen Variablen.
Sie planen und brauchen eine Hausnummer für das Budget. Zwei Minuten, ohne Registrierung.
Zum Rechner →Sie haben Angebote und wissen nicht, ob sie vergleichbar sind. Wir zeigen Ihnen, was fehlt.
Angebot prüfen lassen →Sie wollen anfragen und brauchen eine Grundlage, auf der alle dasselbe kalkulieren.
Briefing bauen →Das hängt vor allem von der Bauart ab. Ein Systemstand zur Miete ist der günstige Einstieg, konventioneller Messebau liegt darüber, eine Kombination aus Miete und Kauf am höchsten. Bei großen Ständen sinkt der Quadratmeterpreis, weil Planung, Anfahrt und Projektleitung nur einmal anfallen. Ihren Richtwert nennt der Standrechner in zwei Minuten.
Weil jeder Anbieter einen anderen Leistungsumfang einrechnet. Ein günstiger wirkendes Angebot kann denselben Stand meinen wie ein teureres, nur ohne Grafik und ohne Beleuchtung. Erst wenn beide Angebote dieselben Positionen enthalten, sagt der Preisunterschied etwas aus.
Standmiete, Strom- und Wasseranschluss, Abhängepunkte, Ausstellerausweise, Reinigung und Entsorgung rechnet der Messeveranstalter direkt mit Ihnen ab. Dazu kommt die Lagerung von Leergut während der Messe und bei Bedarf die Zwischenlagerung von Vollgut. Diese Posten stehen in keinem Messebau-Angebot, gehören aber zu Ihrem Budget.
Ja. Sie bekommen ein eigenes Design für Ihren Stand, keine Katalogseite. Entscheiden Sie sich gegen den Bau, wird der Entwurf gesondert berechnet. Dann gehört er Ihnen.
Der Richtwert ist eine Orientierung, kein Angebot. Was ein Stand am Ende kostet, hängt stark vom Entwurf ab. Eine Haftung für die berechneten Werte übernehmen wir nicht. Mit dem angezeigten Budget lässt sich aber ein Stand bauen, der auffällt und Wirkung erzeugt.
Sie erstellen ein Briefing, wir geben es an passende Messebauer mit freier Kapazität. Sie vergleichen Angebote, die vergleichbar sind.